Schwerpunkt CEO

Spitzenführungskräfte verlieren unverschuldet Geld, Einfluss und Chancen durch Kommunikationsstörungen

Rund 25 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen CEOs mit dem Aufbau, der Entwicklung und der Stabilisierung von Beziehungen.

Sie kommunizieren mit Führungskräften und Mitarbeitenden, mit Aufsichtsrat und Eigentümern, mit Kunden, Investoren, Geschäftspartnern, Medien und weiteren Stakeholdern.

Diese Kommunikation ist kein Nebenprodukt ihrer Arbeit. Sie ist ein wesentlicher Teil ihrer Führungsleistung.

Denn CEOs tragen Verantwortung für weit mehr als Umsatz, Ergebnis und Unternehmenswert. Ihre Entscheidungen und ihr Handeln beeinflussen die Arbeitsbedingungen und das Wohlergehen der Menschen im Unternehmen, die Qualität der Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern, das Vertrauen von Eigentümern und Investoren sowie die Reputation und Zukunftsfähigkeit der Organisation.

Damit tragen sie mittelbar auch Verantwortung für Gesundheit, Wohlstand und Lebensqualität zahlreicher Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

CEO: Eine außergewöhnliche Verantwortung

...unter außergewöhnlichem Druck!

Die Belastung dieser Verantwortung ist erheblich. Der aktuelle BCG CEO Insomnia Index zeigt, dass mehr als 70 Prozent der befragten CEOs einen Stresswert oberhalb des klinischen Schwellenwerts für hohen Stress aufweisen. Der durchschnittliche Wert liegt bei 66,7 von 100.

Das ist mehr als ein persönliches Problem der Führungskraft. Hoher und anhaltender Stress kann die Qualität von Aufmerksamkeit, Entscheidungen, Selbstregulation und strategischem Denken beeinträchtigen. Damit kann aus persönlicher Belastung ein organisationales Risiko werden.

Gerade deshalb kommt der Qualität der Beziehungen eine besondere Bedeutung zu.

Erfolgreiche Beziehungen reduzieren Stress, fördern Gesundheit und Wohlstand und machen glücklich. Die Forschung zeigt robuste Zusammenhänge zwischen der Qualität sozialer Beziehungen und psychischem sowie körperlichem Wohlbefinden, Stressregulation, Lebenszufriedenheit und wirtschaftlich relevanten Faktoren.

Das RHGI untersucht deshalb, wie Kommunikationsstörungen in Beziehungen entstehen, wie sie sich erkennen und beheben lassen und wie erfolgreiche Kommunikation zur Entwicklung erfolgreicher Beziehungen beiträgt.

Störungen in der CEO-Kommunikation

beeinträchtigen Beziehungsqualität, Stressresistenz und Zukunftsfähigkeit

CEOs stehen täglich in einer Vielzahl von Beziehungen, die für den Erfolg des Unternehmens und für das Wohlergehen seiner Stakeholder entscheidend sind.

Strategie muss verstanden und umgesetzt, Führung wirksam, Zusammenarbeit produktiv, Veränderung getragen, Kunden gewonnen und gebunden, Vertrauen aufgebaut und Reputation entwickelt werden.

Mehr als 60 zentrale Unternehmens-KPIs sind kommunikationsreagibel. Ihre Entwicklung wird durch die Qualität der Kommunikation beeinflusst. Ein erheblicher Teil des Unternehmenserfolgs entsteht deshalb in Beziehungen und durch die Kommunikation, mit der diese Beziehungen gestaltet werden.

Genau hier wird häufig Potenzial verschenkt. Denn in der Kommunikation treten naturgemäß immer wieder Störungen auf.

Leichte Kommunikationsstörungen (Minor Communication Disorders, MiCD) sind Missverständnisse, Aneinander-vorbeireden oder Mehrdeutigkeiten. Sie sind alltäglich, leicht zu erkennen und ohne Folgen sofort zu beseitigen.

Schwere Kommunikationsstörungen (Major Communication Disorders, MaCD) beeinträchtigen die Funktion der Kommunikation erheblich oder heben sie vollständig auf. Im Führungsalltag zeigen sie sich zum Beispiel als Hypertrophie, wenn Abstimmungen, Berichte und Botschaften ausufern. Sie zeigen sich als Insuffizienz oder Inaktivität, wenn wichtige Kommunikationsmaßnahmen schwach ausfallen oder ausbleiben. Sie zeigen sich als widersprüchliche Signale, wenn Worte und Verhalten nicht zusammenpassen, oder als Hyperreaktivität, wenn Reaktionen stärker ausfallen als nötig.

Die Folgen sind konkret: Zu viel Aufwand erzeugt zu wenig Wirkung. Entscheidungen dauern länger als notwendig, Abstimmungen binden Ressourcen, Konflikte kosten Energie, Chancen werden übersehen oder nicht genutzt.

Vertrauen bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Kooperation verliert an Geschwindigkeit. Menschen verlieren Motivation und Energie. Kundenbeziehungen werden schwächer. Führung wird anstrengender. Reputation kann Schaden nehmen.

Am Ende entstehen daraus höhere Kosten, entgangener Umsatz, geringere Produktivität, langsamere Entscheidungen, höhere Belastung und weniger Handlungsspielraum.

Schwere Kommunikationsstörungen kosten Geld, Einfluss, Gesundheit und Chancen.

Weil der Blick auf die Botschaft nicht reicht

Kommunikation entsteht aus Beziehungen

Wird Kommunikation schlechter, lautet die Reaktion meist: mehr kommunizieren, besser formulieren, geschickter argumentieren. Maßnahmen setzen häufig an Rhetorik, Semantik oder Dialektik an. Das behebt Symptome, aber selten die Ursache.

Denn Kommunikation entsteht aus Beziehung, und die Beziehung existiert zuerst. Eine systematische Untersuchung der Beziehungen, in denen ein CEO steht, bleibt dabei oft unberücksichtigt. Das gilt auch für die Beziehung zu sich selbst.

Werden Störungen durch mehr Aufwand kompensiert, ohne ihre Ursachen zu beheben, steigen die Kosten, ohne dass die Wirkung entsprechend zunimmt.

Für die zuverlässige Behebung von Kommunikationsstörungen braucht man ein Grundlagenwissen über Kommunikationsprozesse und ein Diagnosetool für die Beziehungsebenen. Weder die Psychologie noch die Kommunikationswissenschaft haben hierzu bisher überzeugende Konzepte vorgestellt.

Diagnose und Behebung statt mehr Kommunikation

Ziele nicht nu vollständig erreichen, sondern übertreffen

Das RHGI wurde gegründet, um diese Konzepte zu entwickeln. Ausgangspunkt ist das KAVE-Modell. Es beschreibt Kommunikation als System aus Aufnahme, Verarbeitung und Emission von Informationen und berücksichtigt dabei die zugrunde liegenden Beziehungsstrukturen. Das RHGI unterscheidet derzeit 14 Beziehungsebenen, vom Verhältnis zu sich selbst bis zu Beziehungen zu Mitarbeitenden, Kunden, Eigentümern und Öffentlichkeit.

So lassen sich Störungen gezielter erkennen, ihre Ursachen nachvollziehbar bestimmen und passende Maßnahmen zu ihrer Behebung ableiten.

Das ermöglicht bessere Resultate mit weniger Aufwand. Erfolgreiche Kommunikation kann Kosten senken, Umsätze steigern, Entscheidungen beschleunigen, Zusammenarbeit verbessern und die Performance erhöhen.

Sie schafft die Voraussetzungen für Vertrauen, Verlässlichkeit und tragfähige Beziehungen. Sie kann Belastungen reduzieren, Konflikte früher erkennen, Kooperation erleichtern und Menschen dabei unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu entfalten.

Für einen CEO bedeutet das: Die Qualität seiner Kommunikation beeinflusst nicht nur den Unternehmenserfolg. Sie beeinflusst die Qualität der Beziehungen, für die er Verantwortung trägt.

Und diese Beziehungen beeinflussen wiederum Gesundheit, Wohlergehen, Wohlstand und Lebensqualität der Menschen, die mit dem Unternehmen verbunden sind.

So erkennen Sie das Potenzial

und verwirklichen die Möglichkeiten

Bei einem Viertel der Arbeitszeit einer Spitzenführungskraft geht es nicht um die Frage, ob Kommunikation stattfindet. Sie findet ohnehin statt.

Die entscheidenden Fragen lautet:

Was bewirkt sie?

Und: Wo ist sie gestört, und was wäre möglich, wenn sich diese Störungen beheben ließen?

Das RHGI erforscht, warum Kommunikation erfolgreich ist, warum sie ihre Wirkung verfehlt und unter welchen Bedingungen sie Beziehungen dauerhaft erfolgreicher macht.

Es entwickelt wissenschaftliche Grundlagen, Modelle und Anwendungen, mit denen Kommunikationsstörungen diagnostiziert, ihre Ursachen bestimmt und Kommunikation gezielt verbessert werden kann.

Für CEOs eröffnet sich damit eine konkrete Möglichkeit: die Ergebnisqualität der Kommunikation in den Beziehungen zu verbessern, für deren Erfolg sie Verantwortung tragen.

Denn erfolgreiche Kommunikation kann mehr bewirken als bessere Gespräche.

Sie kann bessere Beziehungen ermöglichen.

Und bessere Beziehungen können bessere Bedingungen für Erfolg, Gesundheit, Wohlstand und Glück schaffen.

Erfolgreiche Kommunikation. Erfolgreiche Beziehungen. Das RHGI untersucht, wie Kommunikationsstörungen Vertrauen, Zusammenarbeit, Konfliktfähigkeit und Zielerreichung beeinträchtigen und wo Beziehungen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. In einer kostenfreien, unverbindlichen Diagnose erfahren Sie, wo in Ihren Beziehungen ungenutztes Potenzial liegt und was sich konkret verbessern lässt.

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KI-Hinweis: alle Texte wurden von einer natürlichen Intelligenz verfasst, von einer künstlichen Intelligenz poliert und anschließend wieder von einer menschlichen Intelligenz redigiert.

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