Kommunikation. Weiter gedacht.

RHGI.online ist ein von Robert Henrik Gärtner gegründetes Onlineinstitut für Kommunikationsforschung. Das RHGI untersucht Kommunikation als System und erforscht die rekursiven Dynamiken, durch die Beziehungen entstehen, sich verändern und erfolgreich werden.

Viele Menschen erleben Stress, Selbstzweifel, Unzufriedenheit und Ängste, ertragen dauerhafte, unnötige oder ungelöste Konflikte oder haben ein "Potenzialgefühl", also die vage Überzeugung, dass sie beruflich, geschäftlich oder privat mehr erreichen und besser leben könnten. Meist sind das die Folgen gestörter Beziehungen. Gestörte Beziehungen sind meist die Folge unverstandener, fehlgeleiteter Kommunikation.

Aufgabe des RHGI ist es, Kommunikation fundamental zu definieren und ihre Prozesse und Resultate unter Berücksichtigung ihrer Beziehungsdimensionen mit einem eigens entwickelten Modell präzise zu analysieren, zu erklären und vorherzusagen und dadurch dringliche Probleme zu lösen und vorhandenes Potenzial vollständig zu entfalten.

Jeder Erfolg beginnt mit einer Beziehung.

Kommunikation entscheidet, wie gut sie gelingt.

Unser Leben besteht aus Beziehungen. Zu uns selbst, zu anderen Menschen, zu Organisationen, zu Institutionen, zu Dingen, zu Technologien und zu unserer Umwelt. Alle Beziehungen werden gestaltet durch Kommunikation. Genau hier liegt das Problem: Kommunikation ist fast nie so erfolgreich, wie sie sein könnte oder findet im entscheidenden Moment gar nicht erst statt.

Wo Kommunikation ihr Potenzial nicht erreicht, bleiben auch Beziehungen hinter ihren Möglichkeiten zurück. Es entstehen Missverständnisse, Konflikte, Enttäuschungen, Reibungsverluste, Distanz und Vertrauensverlust. Zeit, Energie, Leistung und Chancen gehen verloren.

Wo Kommunikation erfolgreich ist, kann sich auch das Potenzial einer Beziehung entfalten. Verständnis wird präziser, Zusammenarbeit wird leichter, Vertrauen wird belastbarer und gemeinsame Ergebnisse werden besser.

Das RHGI untersucht deshalb Beziehungen dort, wo sie unser Leben und unsere Entwicklung prägen. Die 14 Beziehungsebenen bilden die Anwendungsfelder unserer Forschung und Beratung.

Hinweis: Eine Beziehung ist nicht bereits deshalb gestört, weil Konflikte auftreten. Entscheidend ist, ob die Kommunikation die Funktion der jeweiligen Beziehung erfüllt. Ein Konflikt kann zu besserer Verständigung führen und damit entwicklungsfördernd sein. Umgekehrt kann eine äußerlich konfliktfreie Beziehung gestört sein, wenn relevante Themen dauerhaft vermieden werden. Nutzen Sie einfach unsere telefonische, kostenlose und unverbindliche RHGI-45-Minuten-Diagnose.

Robert Henrik Gärtner: Gründer des RHGI

Aus der Praxis in die Forschung

Das wissenschaftliche Arbeiten hat Robert Henrik Gärtner an der Philipps-Universität Marburg gelernt. Beruflich kommt er jedoch aus der Praxis. Er ist ausgebildeter Werbetexter und gelernter Profisprecher und arbeitet seit mehr als 40 Jahren mit Sprache, Kommunikation und ihrer Wirkung. Springer Fachmedien Wiesbaden veröffentlichte sein Fachbuch zur wirkungsvollen Zielgruppenansprache.

 

Für ihn ist Werbung dabei weit mehr als ein Instrument des Marketings. Sie ist eine grundlegende Form menschlicher Kommunikation. Menschen werben um Aufmerksamkeit, Vertrauen und Zustimmung. Um Zuneigung und Anerkennung. Um Kunden, Mitarbeiter und Partner. Sie bewerben sich um Positionen und versuchen, andere Menschen für ihre Ideen, Ziele und Anliegen zu gewinnen.

 

Die Arbeit in der Werbung hat Robert Henrik Gärtner gelehrt, Kommunikation von ihrer beabsichtigten Wirkung her zu denken. Was soll eine Botschaft bewirken? Wen soll sie erreichen? Und warum gelingt es manchmal, während sie in anderen Fällen wirkungslos bleibt oder sogar das Gegenteil dessen bewirkt, was beabsichtigt war? Kurz: Wie funktioniert Kommunikation und warum tut sie genau das so oft nicht?

 

Aus diesen Fragen entwickelte sich eine weitergehende: Wie lässt sich Kommunikation so verstehen und gestalten, dass sie ihr Potenzial möglichst wirksam entfalten kann?

 

Wissenschaftliche Beraterin des RHGI ist die Psychologische Psychotherapeutin, M.Sc. Shahrzad Ghelichkhani

Was gewinnen wir durch erfolgreichere Beziehungen?

erfolgreiche Beziehungen realisieren größere Möglichkeiten!

Eine erfolgreiche Beziehung eröffnet Möglichkeiten, die ohne sie schwer oder gar nicht erreichbar wären.

Sie schafft Vertrauen und Verlässlichkeit, erleichtert Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis und unterstützt Menschen dabei, gemeinsame oder individuelle Ziele zu erreichen. Sie ermöglicht es, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und auch bei unterschiedlichen Interessen, Erwartungen und Perspektiven handlungsfähig miteinander verbunden zu bleiben.

Das gilt für jede Form von Beziehung, auch für die Beziehung zu sich selbst. In der Selbstbeziehung schafft Erfolg Klarheit über die eigenen Bedürfnisse, Werte und Grenzen und stärkt die Fähigkeit, mit sich selbst im Einklang zu handeln. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle anderen Beziehungen aufbauen: Wer sich selbst versteht, kann auch anderen klarer begegnen.

In einer Partnerschaft kann eine erfolgreiche Beziehung Nähe, Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung ermöglichen. In einer Familie schafft sie Zusammenhalt. Im Berufsleben unterstützt sie Führung, Kooperation und gemeinsame Leistung. In Geschäftsbeziehungen bildet sie eine Grundlage für Vertrauen, Mitarbeiterbindung, Kundenloyalität und langfristigen Markenerfolg. In der Gesundheitsversorgung kann sie Verständigung und Kooperation zwischen Fachpersonen und Patientinnen und Patienten fördern. In Politik und Gesellschaft kann sie helfen, unterschiedliche Interessen miteinander in Beziehung zu bringen.

Je erfolgreicher eine Beziehung ist, desto größer wird der Raum für das, was durch sie möglich wird.

Was macht eine Beziehung erfolgreich?

Kriterien zur Gründung, Entwicklung und Stabilisierung

Eine Beziehung ist erfolgreich, wenn sie die beteiligten Menschen oder Systeme dauerhaft dabei unterstützt, ihre gemeinsamen oder individuellen positiven Ziele zu erreichen, zu erhalten oder zu übertreffen.

Ihr Erfolg zeigt sich dabei nicht allein daran, dass eine Beziehung besteht oder Kommunikation stattfindet. Entscheidend ist, welche Qualität die Beziehung besitzt und welche positiven Wirkungen aus ihr hervorgehen.

Zu den wesentlichen Merkmalen gehören:

Verständnis
Die Beteiligten erfassen relevante Informationen, Absichten und Perspektiven des jeweils anderen möglichst zutreffend.

Verbindung
Es entsteht ein tragfähiger Bezug, der Wahrnehmung, Vertrauen und Kooperation ermöglicht.

Entwicklung
Die Beziehung kann sich weiterentwickeln, ihre Qualität verbessern und neue Möglichkeiten erschließen.

Zielerreichung
Die Beziehung unterstützt die Beteiligten dabei, angestrebte positive Ergebnisse tatsächlich zu erreichen.

Zukunftsfähigkeit
Die Beziehung bleibt auch unter Veränderung, Belastung und Konflikt handlungsfähig und entwicklungsfähig.

Wie werden Beziehungen erfolgreicher?

Der Schlüssel ist erfolgreichere Kommunikation!

Beziehungen sind das Sammelbecken möglicher Zukünfte; Kommunikation entscheidet, welche davon Wirklichkeit wird.

Beziehungen entwickeln sich durch das, was Menschen miteinander wahrnehmen, verarbeiten und ausdrücken. Kommunikation ist dabei der zentrale Prozess, durch den Bedeutung hergestellt, Verhalten koordiniert und Beziehung gestaltet wird.

Was bei einem Menschen ankommt, entspricht jedoch nicht zwangsläufig dem, was ein anderer ausdrücken wollte. Informationen können unvollständig aufgenommen, anders verarbeitet oder in einer Weise beantwortet werden, die neue Missverständnisse hervorruft. Aus einzelnen Abweichungen können sich über die Zeit stabile Kommunikationsmuster und negative Beziehungsdynamiken entwickeln.

Der Erfolg von Beziehungen scheitert deshalb nicht an einem Mangel an Kommunikation, sondern daran, dass Kommunikation nicht zuverlässig die gewünschte Wirkung hervorbringt.

Genau diese Bedingungen erfolgreicher Kommunikation stehen im Mittelpunkt der Forschung des RHGI.

Das Standardmodell des RHGI: Theorie trifft Diagnose

Das KAVE-Modell baut auf dem Kommunikationskreislauf von Hargie und Kollegen auf und übersetzt ihn in Axiome, Leitsymptome und einen Diagnosebogen für die Beratungspraxis

Manche Kommunikationsmodelle zeigen, wie Kommunikation funktioniert. Das KAVE-Modell zeigt, warum sie genau das so oft nicht tut.

Seit den 1980er Jahren hat kaum ein Modell die Erforschung zwischenmenschlicher Kommunikation so geprägt wie das integrative Modell von Owen Hargie und seinen Kollegen. Es beschreibt Kommunikation als einen fortlaufenden Kreislauf aus Wahrnehmung, innerer Verarbeitung und Reaktion, eingebettet in Ziele und Kontext, rückgekoppelt durch das, was beim Gegenüber ankommt. Diese Einsicht bildet den Ausgangspunkt für das KAVE-Modell.

Das RHGI hat diesen Kreislaufgedanken aufgegriffen und in eine belastbare Systemlogik überführt. Aufnahme, Verarbeitung und Emission bilden im KAVE-Modell keine lose Abfolge, sondern ein multiplikatives Gefüge: K=A·V·E. Eine einzige blockierte Phase reicht aus, um das gesamte Kommunikationsergebnis kollabieren zu lassen, unabhängig davon, wie souverän die übrigen Phasen ablaufen.

Sieben Axiome verankern das Modell theoretisch. Sieben Leitsymptome und ein eigens entwickelter Diagnosebogen übersetzen es in die konkrete Beratungspraxis: mit einem klaren Befund pro Phase und gezielten Interventionsmaßnahmen genau dort, wo die Kommunikation tatsächlich ins Stocken gerät.

Die ausführliche Darstellung finden Sie im RHGI-Paper.

RHGI – Robert Henrik Gärtner Institut

Erforschung von Kommunikation zur Entwicklung erfolgreicher Beziehungen

Das RHGI verbindet Grundlagenforschung mit der Untersuchung konkreter Beziehungs- und Kommunikationsprozesse.

Grundlagenforschung

Das RHGI erforscht die Bedingungen, unter denen Kommunikation erfolgreich wird und ihre beabsichtigte Wirkung entfalten kann. Das KAVE-Modell bildet dafür einen strukturellen Bezugsrahmen.

Die 13 Beziehungsdimensionen

Beziehungen unterscheiden sich in ihren Bedingungen, Aufgaben und Zielen. Deshalb untersucht das RHGI die unterschiedlichen Beziehungsdimensionen des Menschen: von der Selbstbeziehung über private und berufliche Beziehungen bis hin zu gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Beziehungen.

Anwendungsfelder

Die Forschung wird auf zentrale Bereiche des menschlichen Lebens und gesellschaftlicher Entwicklung übertragen:

  • Wirtschaft und Organisationen
  • Gesundheit und Versorgung
  • Bildung und Wissenschaft
  • Staat und Gesellschaft
  • Privat- und Familienleben

Forschungsschwerpunkte

Innerhalb dieser Bereiche entstehen spezialisierte Forschungsfelder, unter anderem:

Wo bleibt Beziehungspotenzial ungenutzt?

Entdecken und Entfesseln, was möglich ist!

Kommunikation wird im Alltag meist intuitiv gestaltet. 

Menschen verlassen sich auf Erfahrung, Persönlichkeit und situative Einschätzungen. Das funktioniert häufig ausreichend, bietet aber keine verlässliche Grundlage dafür, vorhandenes Beziehungspotenzial systematisch zu erkennen und auszuschöpfen.

Besonders relevant sind dabei Kommunikationsprozesse, bei denen

Verständigung durch unterschiedliche Wahrnehmungen und Interpretationen beeinträchtigt wird,

Kohärenz zwischen dem, was aufgenommen, verarbeitet und emittiert wird, verloren geht,

Zielorientierung fehlt und Kommunikation überwiegend auf bestehende Probleme reagiert,

Beziehungsdynamiken unberücksichtigt bleiben, obwohl sie die Sachebene wesentlich beeinflussen,

oder Verbesserung dem Zufall überlassen wird, obwohl sich Kommunikationsprozesse grundsätzlich untersuchen und gestalten lassen.

Hier liegt das Forschungsinteresse des RHGI: zu verstehen, wie aus Kommunikation Beziehungserfolg entsteht und wie sich dieses Potenzial gezielt erschließen lässt.

Ihr nächster Schritt?

Finden Sie heraus, wo Ihre Kommunikation heute steht!

Erfolgreiche Kommunikation verbessert Beziehungen. Bessere Beziehungen ermöglichen bessere Ergebnisse. Das RHGI untersucht, wie Kommunikation Vertrauen, Zusammenarbeit, Konfliktfähigkeit und Zielerreichung beeinflusst und wo Beziehungen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. In einer kostenfreien, unverbindlichen Diagnose erfahren Sie, wo in Ihren Beziehungen ungenutztes Potenzial liegt und was sich konkret verbessern lässt.

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